Berlin 1997, Suicide Club

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Ein Flyer aus dem (alten) Suicide.

Der Suicide Club war im Hinterhof in der Dircksenstraße 41 in der Nähe des Hackeschen Markts. Hier könnt ihr erfahren, wer heute in den Räumen des Clubs sein Büro hat.

Am 7. Februar 1997 im Suicide: „ACID CURE“ mit Tanith, Cora S, Lion, Horn und Beem

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Berlin 2000, Maria, Rechenzentrum

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Ein Flyer aus der Maria am Ostbahnhof. Weiterlesen

Berlin 2003, Ostgut, Restrealität

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Vor 10 Jahren (2003) hat das Ostgut geschlossen. Hier ist der letzte, der schönste und der wichtigste Flyer aus diesem Club: „Restrealität“.

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Berlin 1998, Hirschbar

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Ein Flyer der Hirschfestspiele, ein Festival der Hirschbar.

Die Hirschbar war zuerst in der Holzmarktstraße 11 (im selben Gebäude wie das WTF) und danach auf dem RAW Gelände in der Rewaler Straße. Die Geschichte dieses Clubs kann man in einem Artikel aus dem Tagesspiegel von 1999 nachlesen.

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Applet Animation – Part One: Display

Applet "Display" (screenshot)

The applet  you see in the screenshot I coded a long time ago. Applets are dead. I know. But this one is too nice to rest in peace.  Weiterlesen

Berlin 1998, Matrix, Westbam

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Ein Flyer aus dem Matrix.

Das Matrix befindet sich in mehreren Gewölben unter dem U-Bahnhof Warschauer Straße. Das Matrix ist an diesem Ort seit 1996. Das Matrix hat sich in dieser Zeit sehr verändert. Wenn man heute ins Matrix geht, kann man sich nur schwer vorstellen, dass das Matrix in den Neunzigern ein Techno-Club war. Man muss noch nicht mal reingehen. Es reicht 5 Minuten davor zu stehen. Danach weiß man, dass man da nie rein will.

Das Matrix in den Neunzigern war ein bisschen wie das Watergate heute (nur ohne Touristen). Aus dieser Zeit ist der Flyer. Am 12. April hat Westbam aufgelegt. Auf der Innenseite des Flyers ist oben ein kleines Bild von ihm. Westbam war der Paul Kalkbrenner der Neunziger (Zwei gewagte Vergleiche in einem Absatz). Der Westbam-Abend am 12. April 1998 hieß 628 days to millenium. Ich habe nicht überprüft, ob das richtig gerechnet ist.

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Berlin 1996, hard:edged, Ex-Planet

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Ein Flyer von der zweiten hard:edged Party.

Der Flyer ist aus vielen Gründen spektakulär:

  • Verantstaltungsort war der ehemalige Planet, einer der wichtigsten Clubs in den frühen Neunzigern. Der Planet hat 1993 geschlossen. Danach wurde das Gebäude in den späten Neunzigern gelegentlich von verschiedenen Veranstaltern genutzt. 2011 eröffneten schließlich einige Betreiber der Bar 25 in dem Gebäude den „Kater Holzig“. Zwischen Planet und Kater liegen 18 Jahre! Mehr über den Planet könnt ihr im Blog von Tanith lesen oder in dem Buch „Der Klang der Familie – Berlin, Techno und die Wende“ von Felix Denk und Sven von Thülen. Über den Kater und die Bar 25 wird „in den Medien“ genug erzählt und berichtet. Im Gegensatz zu heute war der Eingang zum Planet nicht in der Michaelkirchstraße sondern in der Köpenicker Straße.
  • Die beiden (weiblichen) DJs Kemistry & Storm gründeten zusammen mit Goldie das Label Metalheadz. Kemistry kam 1999 bei einem Verkehrsunfall ums Leben (ohne eigenes Verschulden).
  • hard:edged Parties gab im Laufe der Jahre sehr viele, erst im alten Planet, dann lange an verschiedenen Standorten im WMF und schließlich im Watergate.

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Berlin 1996, Tresor, Sven Väth

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Ein Flyer vom Tresor mit Sven Väth.

Der Tresor hat im Gegensatz zu vielen anderen Clubs aus dem „alten Berlin“ der Neunziger eine Wikipedia-Seite:

Der Tresor in Berlin zählt zu den bekanntesten Techno-Clubs. Seit der Eröffnung im Jahr 1991 in der Leipziger Straße 126–128 in Berlin haben im Tresor zahlreiche DJs aufgelegt und zum Teil ihre Karriere hier begonnen.

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Berlin 1997, E-Werk

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Ein Dubmission-Flyer aus dem E-Werk.

Das E-Werk in der Wilhelmstraße 43 war von 1993 bis 1997 einer der prägenden Veranstaltungsorte der Techno-Szene. Es war der erste richtig große Club in Berlin. Auf der anderen Seite der Wilhelmstraße ist heute das Finanzministerium. Der Umzug des Ministeriums nach Berlin war auch eine der Ursachen dafür, das das E-Werk 1997 schliessen musste. Die (legendären) Raves auf dem Parkplatz des E-Werks hätten die Beamten wohl zu sehr verunsichert.

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Berlin 1997, Icon

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Ein Flyer aus den Icon. Weiterlesen

Find rows with identical columns by SQL

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This is an article about how find rows in a table with one or more identical columns by SQL. The use case is to find entries in an account table with the same email address or with the same first name and surname. The trick is to join the table to itself.

Find all rows with the same email address:

SELECT left.*
FROM account left
INNER JOIN account right ON left.email = right.email
AND left.id != right.id;

Find all rows with the same first name and the same surname:

SELECT left.*
FROM account left
INNER JOIN account right ON left.firstname = right.firstname
AND left.name = right.name
AND left.id != right.id;

Deploy a Spring Boot Application to Pivotal Web Services

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Spring Boot makes it easy to create stand-alone applications based on the Spring framework. Pivotal is the company behind the Spring framework. Pivotal is also running a cloud platform  called Pivotal Web Services (PWS). PWS provides a run time environment for several types of server based applications and PWS are particularly suitable for Spring Boot applications. If you are looking for a way to run your Spring Boot application „in the cloud“ take a look  at PWS. In this article I will show how to deploy a simple Spring Boot application in the  PWS environment.

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Berlin 1998, 90°

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Ein Flyer aus dem 90°.

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Berlin 1997, WTF

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Ein Flyer aus dem WTF.

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Neo4j and JGraphT – A Perfect Team

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Neo4j is an open-source graph database, implemented in Java. JGraphT is a free Java graph library that provides mathematical graph-theory objects and algorithms. JGraphT is a well fitting data model for Neo4j query results as well as it provides a rich pool of algorithms to process it. This article is about how to get a JGraphT graph object as a result from a Neo4j Cypher query. In order to reach this goal, I started the project jgrapht-neo4j-client.

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Query Neo4j with Cypher using the REST API

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Neo4j REST API provides a way to query the database with Cypher. Cypher is a declarative graph query language. See the Neo4j manual to learn more about it. In this article I will show how to use the REST API to execute Cypher queries from Java code.

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