Berlin 2003, Ostgut, Restrealität

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Vor 10 Jahren (2003) hat das Ostgut geschlossen. Hier ist der letzte, der schönste und der wichtigste Flyer aus diesem Club: „Restrealität“.

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Applet Animation – Part One: Display

Applet "Display" (screenshot)

The applet  you see in the screenshot I coded a long time ago. Applets are dead. I know. But this one is too nice to rest in peace.  Weiterlesen

Berlin 1996, Sexiland

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Ein Flyer aus dem Sexiland.

Das Sexiland war unter dem Rosenthaler Platz. Der Eingang war auf der Mittelinsel der Torstaße, an der Stelle, an der heute die Straßenbahn hält. Ursprünglich waren in den Räumen Toiletten.

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Berlin 1996, WMF 3, Hackescher Markt

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Ein Flyer aus dem dritten WMF.

Das dritte WMF war direkt auf der Rückseite vom S-Bahnhof Hackescher Markt. Das Gebäude, in dem der Club war, wurde abgerissen. Auf dem Grundstück steht heute ein Neubau, in den unter anderen der DGB Bundesvorstand eingezogen ist. Der Eingang vom WMF war genau hier. Die Adresse war Burgstraße 28.

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Berlin 1996, hard:edged, Ex-Planet

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Ein Flyer von der zweiten hard:edged Party.

Der Flyer ist aus vielen Gründen spektakulär:

  • Verantstaltungsort war der ehemalige Planet, einer der wichtigsten Clubs in den frühen Neunzigern. Der Planet hat 1993 geschlossen. Danach wurde das Gebäude in den späten Neunzigern gelegentlich von verschiedenen Veranstaltern genutzt. 2011 eröffneten schließlich einige Betreiber der Bar 25 in dem Gebäude den „Kater Holzig“. Zwischen Planet und Kater liegen 18 Jahre! Mehr über den Planet könnt ihr im Blog von Tanith lesen oder in dem Buch „Der Klang der Familie – Berlin, Techno und die Wende“ von Felix Denk und Sven von Thülen. Über den Kater und die Bar 25 wird „in den Medien“ genug erzählt und berichtet. Im Gegensatz zu heute war der Eingang zum Planet nicht in der Michaelkirchstraße sondern in der Köpenicker Straße.
  • Die beiden (weiblichen) DJs Kemistry & Storm gründeten zusammen mit Goldie das Label Metalheadz. Kemistry kam 1999 bei einem Verkehrsunfall ums Leben (ohne eigenes Verschulden).
  • hard:edged Parties gab im Laufe der Jahre sehr viele, erst im alten Planet, dann lange an verschiedenen Standorten im WMF und schließlich im Watergate.

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Berlin 1996, Tresor, Sven Väth

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Ein Flyer vom Tresor mit Sven Väth.

Der Tresor hat im Gegensatz zu vielen anderen Clubs aus dem „alten Berlin“ der Neunziger eine Wikipedia-Seite:

Der Tresor in Berlin zählt zu den bekanntesten Techno-Clubs. Seit der Eröffnung im Jahr 1991 in der Leipziger Straße 126–128 in Berlin haben im Tresor zahlreiche DJs aufgelegt und zum Teil ihre Karriere hier begonnen.

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Berlin 1997, E-Werk

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Ein Dubmission-Flyer aus dem E-Werk.

Das E-Werk in der Wilhelmstraße 43 war von 1993 bis 1997 einer der prägenden Veranstaltungsorte der Techno-Szene. Es war der erste richtig große Club in Berlin. Auf der anderen Seite der Wilhelmstraße ist heute das Finanzministerium. Der Umzug des Ministeriums nach Berlin war auch eine der Ursachen dafür, das das E-Werk 1997 schliessen musste. Die (legendären) Raves auf dem Parkplatz des E-Werks hätten die Beamten wohl zu sehr verunsichert.

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Berlin 1998, 90°

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Ein Flyer aus dem 90°.

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Berlin 1997, WTF

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Ein Flyer aus dem WTF.

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Neo4j and JGraphT – A Perfect Team

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Neo4j is an open-source graph database, implemented in Java. JGraphT is a free Java graph library that provides mathematical graph-theory objects and algorithms. JGraphT is a well fitting data model for Neo4j query results as well as it provides a rich pool of algorithms to process it. This article is about how to get a JGraphT graph object as a result from a Neo4j Cypher query. In order to reach this goal, I started the project jgrapht-neo4j-client.

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Query Neo4j with Cypher using the REST API

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Neo4j REST API provides a way to query the database with Cypher. Cypher is a declarative graph query language. See the Neo4j manual to learn more about it. In this article I will show how to use the REST API to execute Cypher queries from Java code.

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Berlin 1999, Ostgut – Alles gut

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Ein Flyer aus dem Ostgut.

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Berlin 2001, Ostgut, Musik ist unser Leben

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Ein Flyer aus dem Ostgut.

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Berlin 1997, Suicide Club

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Ein Flyer aus dem (alten) Suicide.

Der Suicide Club war im Hinterhof in der Dircksenstraße 41 in der Nähe des Hackeschen Markts. Hier könnt ihr erfahren, wer heute in den Räumen des Clubs sein Büro hat.

Am 7. Februar 1997 im Suicide: „ACID CURE“ mit Tanith, Cora S, Lion, Horn und Beem

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